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Die Behandlung von Gesichtsfalten mit Botox (Botulinumtoxin) bei:
Stirnfalten, Zornesfalten und Krähenfüßen
Botulinumtoxin bietet sich immer dann an, wenn sich die Falten durch das wiederholte Anspannen der mimischen Muskeln gebildet haben. Für Falten, die vor allem durch die Hautalterung hervorgerufen wurden, stehen zusätzliche Behandlungsmöglichkeiten, wie z. B. Unterfütterung mit Füllmaterialien zur Verfügung.
Was ist Botulinumtoxin? Wie wirkt es?
Botulinumtoxin ist ein natürlich vorkommendes Bakterieneiweiß. Wird es in einen Muskel gespritzt, blockiert es dort gezielt die Nervenimpulse.
Dadurch kann der entsprechende Muskel nicht mehr wie gewohnt angespannt werden.
Andere Nervenfunktionen - wie das Fühlen oder Tasten durch die Haut - werden nicht beeinflusst.
| Anwendungsgebiete im oberen Gesichtsdrittel |
Im unteren Gesichtsdrittel |
Zornesfalte (Glabella)
Quere Stirnfalten
Lachfalten am äußeren Augenwinkel (Krähenfüße)
Seitlicher Augenbrauenlift
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Oberlippe-Lippenrotgrenze-Plisseéfalten
Hängender Mundwinkel
Kinn - Pflasterstein - Relief
Hals und Decolleté
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Die Botulinumtoxin-Lösung wird mit einer sehr feinen Nadel an den vorher markierten Punkten in den Muskel bzw. dessen Umgebung nahezu schmerzlos gespritzt, der die Faltenbildung verursacht. In sehr häufigen Fällen ist ein sofortiger Effekt sichtbar, ansonsten entfaltet sich die Wirkung nach einigen Tagen. Der sichtbare Effekt hält je nach Ausprägung des Lokalbefundes einige Monate an, der Zeitpunkt einer Auffrischungstherapie wird durch den Patienten gesteuert.
Mit jeder Wiederholungstherapie verlängert sich erfahrungsgemäß auch der Zeitraum des gewünschten Effekts.
Weitere Informationen zum
Thema:
- Cellulolipolyse
- Liposculpture
- Pressebericht zum Thema Liposculpture
- Faltenbehandlung mit langanhaltendem Ergebnis - ARTECOLL ®
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